Ab Freitag den 10. November knusprige Gänsekeulen und Gänsebrust Ab Freitag den 10. November knusprige Gänsekeulen und Gänsebrust Ab Freitag den 10. November knusprige Gänsekeulen und Gänsebrust Ab Freitag den 10. November knusprige Gänsekeulen und Gänsebrust Ab Freitag den 10. November knusprige Gänsekeulen und Gänsebrust Ab Freitag den 10. November knusprige Gänsekeulen und Gänsebrust Ab Freitag den 10. November knusprige Gänsekeulen und Gänsebrust Ab Freitag den 10. November knusprige Gänsekeulen und Gänsebrust Ab Freitag den 10. November knusprige Gänsekeulen und Gänsebrust Ab Freitag den 10. November knusprige Gänsekeulen und Gänsebrust Ab Freitag den 10. November knusprige Gänsekeulen und Gänsebrust Ab Freitag den 10. November knusprige Gänsekeulen und Gänsebrust Ab Freitag den 10. November knusprige Gänsekeulen und Gänsebrust Ab Freitag den 10. November knusprige Gänsekeulen und Gänsebrust Ab Freitag den 10. November knusprige Gänsekeulen und Gänsebrust

SPEISEGASTSTÄTTE
»Zum Schwanen«
Hanauer Straße 87
63755 Alzenau

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Unser Heimatort - Alzenau

Alzenau liegt in den östlichen Ausläufern des Rhein-Main-Gebietes im unteren Kahlgrund. Die meisten Stadtteile schmiegen sich an oder zwischen die Hänge der westlichen Ausläufer des Spessarts mit dem Hahnenkamm (437 m ü. NN). Mit rund 2600 ha Wald und 85 ha Weingärten kann man wahrscheinlich zu Recht von der Stadt im Grünen sprechen. Trotzdem ist es über die benachbarte A 45 bzw. über die Kahlgrundbahn nur ein kurzer Fahrtweg bis Aschaffenburg, Hanau oder Frankfurt am Main. Alzenau wird von der Kahl durchflossen.

Geschichte

In der Gemarkung Alzenau gibt es archäologische Fundstellen von Gräbern der Glockenbecherkultur (2600 v. Chr.), Brandgräbern der älteren Urnenfeldzeit (~1000 v. Chr.) und Siedlungen und Gräbern der Hallstattzeit (ältere Eisenzeit). Die älteste erhaltene schriftliche Erwähnung von Alzenau stammt aus dem Jahr 950: Links der Kahl wird die Ortschaft Wilmundsheim erwähnt.

Alzenau war der Hauptort des gleichnamigen Gerichts Alzenau, und war eines der vier Gerichte, die das Freigericht Alzenau bildeten. Der älteste erhaltene Beleg für das Freigericht stammt von 1309. Die goldenen Reiser im Stadtwappen symbolisieren dieses Erbe. Das Freigericht war zwar reichsunmittelbar, aber das Reich verpfändete oder vergab das Gebiet immer wieder. So wechselten die Landesherren, zu denen die Herren und späteren Grafen von Hanau, die Herren von Randenburg und die Herren von Eppstein zählten.

Die Erzbischöfe und Kurfürsten von Mainz waren seit der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts im Besitz des Wildbanns und errichteten zum Schutz ihrer örtlichen Rechte zwischen 1395 und 1399 die Burg Alzenau, rechts der Kahl, gegenüber von Wilmundsheim. 1401 wurden der Siedlung unterhalb dieser Burg durch König Ruprecht von der Pfalz die Stadt- und Marktrechte verliehen, ohne dass es dann auch zu einer städtischen Entwicklung kam.[8] Später verschmolz das alte Wilmundsheim mit der Siedlung rechts der Kahl, von der es den Namen übernahm.
Neuzeit

Im Jahr 1500 belehnte der römisch-deutsche König Maximilian I. den Erzbischof von Mainz und den Grafen von Hanau-Münzenberg gemeinsamen mit dem Freigericht, das sie nun als Kondominat verwalteten. Da im Freigericht auch zur Zeit des Kondominats die kirchliche Jurisdiktion bei den Erzbischöfen von Mainz verblieb, konnte sich die Reformation – im Gegensatz zur Grafschaft Hanau-Münzenberg – hier nicht durchsetzen. Alzenau blieb römisch-katholisch.

Als Graf Johann Reinhard III. 1736 als letzter männlicher Vertreter Hauses Hanau starb, erbte die Grafschaft Hanau-Münzenberg, zu der seitens Hanau auch dessen Anteil am Kondominat Alzenau zählte, aufgrund eines Erbvertrages die Landgrafschaft Hessen-Kassel. Ob sich dieses Erbe auch auf das Kondominat erstreckte, war in den folgenden Jahren zwischen Kurmainz und Hessen-Kassel heftig umstritten. Der Streit endete in einem Kompromiss, der eine Realteilung des Kondominats vorsah. Alzenau fiel dabei an Kurmainz. Das Mainzer Rad im Stadtwappen erinnert noch heute daran.

Der Reichsdeputationshauptschluss des Jahres 1803 schlug das Amt Alzenau der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt zu, die es aber nur 13 Jahre behielt. Im Jahr 1816 trat das Großherzogtum das Amt an das Königreich Bayern ab, zu dem es seither gehört.

Am 1. Juli 1862 wurde das Bezirksamt Alzenau gebildet, dessen Hauptort Alzenau wurde. Mit dem Bau der Kahlgrundbahn erhielt der Ort – und mit ihm der ganze Kahlgrund – ab 1898 Anschluss an das Schienennetz. Die Kahlgrundbahn begünstigte die Industrialisierung, insbesondere siedelten sich Zigarrenfabriken an, die letzte wurde erst in den 1960er Jahren geschlossen. 1902 bestanden im Kahlgrund 21 Zigarrenfabriken mit 850 Beschäftigten, einige davon in Alzenau in Unterfranken.

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